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Allgemeine Fragen

E-Books öffnen

Sollten Sie ein E-Book als Datei heruntergeladen haben – z.B. eines meiner Gratis-E-Books – so müssen Sie noch dafür sorgen, dass es auf ihr Lesegerät kommt.

In der Mehrheit der Fälle benötigen Sie dafür ein Datenkabel, um ihr Lesegerät, egal ob Kindle, iPad oder Tolino Shine mit ihrem Rechner zu verbinden.

Genaueres dazu entnehmen Sie bitte der Anleitung zu ihrem Gerät.

Sollten Sie bevorzugt auf Smartphones lesen wollen, haben Sie auch die Möglichkeit, sich eine E-Book-Datei per E-Mail selbst zuzuschicken, das spart das Kabel.

Antwort vom Amazon Support:

Alle Inhalte, die Kunden auf ihr Kindle E-Reader Gerät laden, bleiben auch nach Schließung des Amazon-Kontos auf dem E-Reader erhalten. Sollten Kunden ihr Konto schließen lassen, so empfehlen wir, zunächst alle Inhalte auf den E-Reader zu laden. Aus diesem Grund haben wir Kunden bislang darauf hingewiesen, dass nach Kontoschließung nicht mehr über das geschlossene Kundenkonto auf Inhalte zugegriffen werden kann.

E-Books zu kaufen ist nicht so einfach wie Holzbücher zu erwerben.

Für die schwierigen Fälle habe ich hier eine Liste der wichtigsten deutschen bzw. deutschsprachigen E-Book-Shops mit den dazugehörigen Hilfe-Seiten zusammengestellt.

Ab zur Liste…

Der Null Papier Verlag ist das Kind eines einzelnen Mannes, Jürgen Schulze – der bin ich. Ich bin einziger Angestellter, Lektor, Graphiker, Programmierer, Rechtsbeistand, Praktikant und Chef. Nur die Steuererklärung macht ein externer Profi.

Nach jahrelanger (Mein Gott, schon fast 25 Jahre!) Erfahrung in der IT, einem Studium der Wirtschaftswissenschaften und einigen gelesenen Papierbüchern, traf ich den Entschluss, im zarten Alter von 40 die Knechtschaft eines Angestelltendaseins zu verlassen und mich als digitaler Verleger zu versuchen. Jetzt arbeite ich 80 Stunden die Woche – sogar im Urlaub – und habe es noch keine Sekunde bereut.

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Für Leser

Auf Anregung einer Leserin habe ich einen kleinen Artikel zur Einführung geschrieben. Das Thema ist: Wie lese ich E-Books, welche Möglichkeiten gibt es, was kostet es?

Wenn Sie gerne an der Veröffentlichung von zukünftigen E-Books mitwirken möchten, schicken Sie mir einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular. Alles was Sie zu einer Mitarbeit benötigen, ist eine Internet-Verbindung und ein kostenloses Google-KontoAls Nutzernamen können Sie dafür auch ihre eigene E-Mail-Adresse verwenden.

Sie arbeiten dann online an einem Manuskript, können Fehler kommentieren und parallel dazu die Anmerkungen des Autors (oder der Autorin) mitverfolgen.

Als Dank gibt es eine Nennung im Nachwort und eine handgeschriebene und eingescannte Widmung in ihrer eigenen Version des E-Books.

Alle meine veröffentlichten E-Books haben ein Inhaltsverzeichnis. Sie finden es ganz leicht, indem Sie mit ihrem E-Book-Lesegerät bzw. E-Book-Leseprogramm die Funktion zum Öffnen des Inhaltsverzeichnisses nutzen. Schauen Sie am besten dazu in ihre Anleitung.

Das kann natürlich immer passieren. Ich arbeite allein und Irren ist nun einmal menschlich. Zwar gebe ich die meisten Bücher, wenn ich sie nicht selbst lese, an externe Korrektoren bzw. Lektoren, aber die Tücke liegt wie immer im Detail. Wenn Sie mir einen Fehler in einem Buch melden, werde ich mich sehr darüber freuen. Das Einarbeiten von Korrekturen kostet zwar etwas Zeit, aber zukünftige Leser werden davon profitieren. Und selbstverständlich erhalten Sie das korrigierte E-Book als Dankeschön und kleine Entschuldigung direkt von mir zum Download.

Ich benötige:

  1. genaue Angaben zum Titel und Auflage (beides findet sich im Impressum am Anfang jeden E-Books)
  2. Angaben zum Shop, bei dem Sie das E-Book erworben haben
  3. die exakt letzten 5 Wörter, an der der Fehler auftritt (Seitenangaben sind bei E-Books leider sinnlos)

DRM gängelt ehrliche Leser und hilft nicht gegen Diebe.

Aus diesem Grunde verzichtet mein Verlag auf jedes „harte“ DRM, das ein Kopieren auf mehrere Lesegeräte verhindert, erschwert oder sonstwie einschränkt.

Ein Soft-DRM, das Dateien mit einem digitalen Fingerabdruck („Wasserzeichen“) versieht, aber dem Leser keinerlei Einschränkungen aufzwingt, ist leider für manche Shops immer noch unumgänglich und bleibt daher bei einigen E-Books vorläufig bestehen.

Gratis-Bücher, die Sie direkt herunterladen, haben kein DRM, weder „soft“ noch „hard“.

Ich vertraue meinen Lesern und gebe daher eine lebenslange Lesegarantie.

Leider hat Google immer noch nicht die Möglichkeit eingeführt per Konto-Lastschrift oder Paypal zu bezahlen (Stand 13.01.2013).

Ich bekomme regelmäßig Anfragen von Lesern, die keine Kreditkarte haben und daher bei Google Play Books nicht einkaufen können.

Dazu habe ich eine kleine Hilfe geschrieben: http://null-papier.de/kaufen-bei-google-play-books-mit-prepaid-kreditkarte/

Oder man nutzt einen anderen Shop, für den es eine Android-Lese-App gibt:

Bei den zuletzt genannten Shops sollten Sie ohne Probleme mit ihrer Kontoverbindung zahlen können. Es gibt Amazon-Gutscheine in Tankstellen zu erwerben. Ich vermute, dass Hugendubel und Weltbild auch Gutscheine in ihren Filialen führen. Damit könnten Sie dann sogar anonym einkaufen.

Liebe Kunden,

leider haben Sie sich mit dem Kauf dieses Gerätes keinen Gefallen getan. Ich hatte es selbst zum Testen meiner E-Books Anfang 2012 erworben und noch am selben Tag wieder zurückgeschickt.

Neben der (im Vergleich zu nur wenig teureren Ebook-Readern) dürftigen Bildschirmqualität, die das längere Lesen nicht eben angenehm macht, ist auch die Benutzeroberfläche nur halb durchdacht. Elementare Funktionen, die alle anderen E-Book-Reader am Markt ohne Probleme beherrschen, werden nur unzureichend bzw. gar nicht unterstützt.

Das interne Verlinken unterschiedlicher Seiten, obwohl im E-Book-Format eine Standard-Funktion, wird nicht unterstützt. Daher ist die in meinem Verlag veröffentlichte Bibel-Version nicht nutzbar mit dem TrekStor ebook Reader, Sie können Kapitel und Unterkapitel hier nicht direkt anspringen.

Fazit: Dieses Gerät ist zum Lesen von E-Books nicht geeignet.

Ich empfehle, ihn ökologisch korrekt zu entsorgen oder umzutauschen. Sie werden mit dem Gerät keine Freude haben. Und legen Sie sich einen Kindle-Reader oder einen Sony-Reader zu. Erst dann werden Sie bemerken, was digitales Lesen wirklich bedeutet.

Ich kann nicht verstehen, warum solche offensichtlich mangelhaften Produkte überhaupt vertrieben werden.

Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass es sich hierbei lediglich UM MEINE Meinung handelt, Sie dürfen selbstverständlich auch anderer Meinung sein.

Wenn Sie mich wirklich persönlich fragen: Amazon Kindle ist die vernünftigste Wahl.

  1. Für diese Lesegeräte – es gibt ja mehrere Varianten – gibt es die größte Auswahl an E-Books. Damit erübrigt sich das Thema der Formate vollkommen. Alle E-Books, die Sie in anderen exotischeren Formaten erhalten mögen, gibt es bei Amazon Kindle sowieso. Und dank Buchpreisbindung zum gleichen Preis.
  2. Die Bedienung ist wie von Amazon SEHR einfach und kundenorientiert, bezahlen Sie einfach mit ihrem Amazon-Zugang.
  3. Der komplette Shop ist bereits eingebaut. Man kann abends im Bett mit dem Gerät schmökern, also direkt Leseproben und Empfehlungen herunterladen und sofort einkaufen. Dann ist das E-Book schon nach wenigen Sekunden auf dem Gerät.
  4. Der Bildschirm ist absolut unschlagbar, was beim Lesen essentiell ist.
  5. Punkte 1-4 führen m.M. zum besten Preis-Leistungsverhältnis.

Ich selbst besitze private drei Geräte von Amazon- zwei für mich und eines für meine Frau.

Das Gerät für 79 Euro ist für den normalen Leseeinsatz absolut ausreichend.

Seitenzahlen lassen sich in E-Books nicht mehr so einfach angeben, da es die unterschiedlichsten E-Book-Reader mit den unterschiedlichsten Leistungsdaten gibt: vom großformatigen Apple iPad bis zum kleinen Smartphone.

So kann es durchaus passieren, dass eine Seite auf dem iPad sich auf einem Android Handy über 10 Seiten erstreckt. Wenn man dann noch in Kauf nimmt, dass die meisten Lesegeräte eine individuelle Schriftgröße zulassen (für Leute mit Sehschwäche bspw.), verkompliziert es sich nochmals.

Aber – und jetzt kommt das Positive – alle meine E-Books haben ein interaktives Inhaltsverzeichnis. Das heißt, man kann mit dem Cursor bzw. Steuerkreuz oder mit dem Finger direkt einen Eintrag auswählen und wird sofort an die gewünschte Position im Buch gebracht.

Das macht Seitenzahlen überflüssig.

Die aktuelle Shopliste finden Sie immer unter: http://null-papier.de/shopliste/.

Für Autoren

Versuchen Sie es am besten mit einem Schreibvertrag, in dem Sie sich selbst ein Ziel setzen und zur Durchsetzung verpflichten.

In der Regel werden Sie von mir Feedback innerhalb von 48 Stunden bekommen. Aber dann will ich nicht erst noch warten müssen, bis andere Konkurrenzverlage reagiert haben. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich deshalb nur exklusiv zugeschickte Manuskripte akzeptieren kann.

Kurze Antwort: So wenig wie möglich.

Bitte ersparen Sie sich die Mühe, ihr Manuskript besonders „schön“ zu gestalten. Mit großer Wahrscheinlichkeit werde ich nichts davon im fertigen E-Book verwenden können.

Konzentrieren Sie sich ganz allein auf ihr Buch, ihre Geschichte. Das Format einer einfachen Normseite reicht vollkommen.

Eine besondere Ausgestaltung erfolgt immer in vorheriger Absprache mit mir. So vermeiden wir doppelte und dreifache Arbeit.

Ansonsten sorge ich für Initialen, spezielle Überschriften-Designs, Inhaltsverzeichnisse, Seitenzahlen (bei PDF-E-Books), Einrückungen, Typographie etc.

Ausnahmen: Fett und kursiv (zur Betonung einzelner Wörter oder Passagen) oder zentrierter Text (bspw. bei Liedtexten oder Gedichten) – das können Sie als Autor gerne vorgeben.

Entweder ich bin Autor oder ich bin Verleger. Beides geht nicht.

Wenn es wirklich professionell sein soll, helfen keine Generalisten.

Wer hilft bei:

  • Marketing: Wer rührt die Werbetrommel, wer spricht die richtigen Leute im richtigen Ton an? Wer traut es sich? Etwa der Autor?
  • Satz, Design, Produktion, Prüfung. Auch E-Books müssen professionell gestaltet werden. Wie soll jemand, der kein Englisch spricht, ein Buch bei iTunes einstellen? Welcher Autor weiß, was PDF/X-3 oder ein Preflight-Check ist?
  • Lektorat. Ein nicht lektoriertes Buch soll Erfolg haben, über den Absatz im Familien- und Bekanntenkreis hinaus? Wer glaubt denn sowas?
  • Social-Marketing: Wer betreibt eine Autoren-Website, die einen regen Austausch mit den Lesern ermöglicht? Wer twittert? Wer postet regelmäßig nach Facebook? Klar, kann auch der Autor machen. Will er das? Kann er das?
  • Wer organisiert Lesungen oder informiert über Stipendien, Kolloquien oder Ähnliches?
  • Wer betreibt Feldforschung? Wer sagt (oder glaubt), was bald »in« sein wird?
  • Wer organisiert die Buchhaltung? Wer macht die Verträge? Wer stellt nette kleine Statistiken auf?
  • Wer baut auf – die Seele und das Können? Wer gibt Tipps? Wer kritisiert und lobt?

Ich denke, dass ein Erfolg ohne Verlag in dem Bereich immer noch sehr viel schwieriger ist. Nicht unmöglich, aber sehr viel schwieriger.

Ein Autor soll schreiben, ein Verleger soll verlegen.

Meine Frau ist Immobilien-Maklerin. Die Vermieter, die es selbst versuchen, sind immer die mit dem monatelangen Leerstand.

Nein, Null Papier ist kein Zuschussverlag. Ich betreue meine Autoren aktiv. Das heißt, ich bewerte ihre Werke, gebe Tipps, rege an. Dann rühren wir gemeinsam die Werbetrommel. Und vor allem habe ich immer ein offenes Ohr.

Ich nehme auch kein Eintrittsgeld für meine Arbeit, dafür veröffentliche ich (natürlich) auch nicht jedes Werk.

Aber der wichtigste Unterschied ist wohl, dass ich den Autor nach der Veröffentlichung nicht in der Schublade verschwinden lasse, wie es bei Zuschussverlagen immer der Fall ist, sobald das Budget – sprich die Anzahlung – aufgebraucht ist.

Ich will das Werk verkaufen, nicht meine Dienstleistung.

Bitte senden Sie uns nur Stoffe zu, die auch für das Lesen auf elektronischen Lesegeräten geeignet sind.

An erster Stelle sind das natürlich Belletristik und Sachbücher.

Komplexe Lehrbücher sind für die Veröffentlichung auf digitalen Medien leider (noch) zur Gänze ungeeignet: In einem Lehrbuch muss man intuitiv und schnell blättern, unterstreichen oder nachschlagen können.

Auch ist es möglich, ihr Werk mit Zeichnungen oder Bildern auszuschmücken. Sie haben eine tolle Idee für ein buntes Kinderbuch? Nur her damit!

Zunächst einmal akzeptiere ich nur exklusiv zugeschickte Manuskripte. Meine Zeit ist knapp und ich entscheide schnell. In der Regel werden Sie von mir Feedback innerhalb von 48 Stunden bekommen. Aber dann möchte ich nicht erst noch warten müssen, bis andere Verlage reagiert habe. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Darüber hinaus gibt es formale, rechtliche und inhaltliche Anforderungen an Arbeiten, die Sie mir zur möglichen Veröffentlichung zusenden:

  1. Formal: Erlaubte Formate sind Microsoft Word, OpenOffice Writer, Rich Text Format RTF oder einfaches Textformat TXT. Bitte kein PDF und keine verschlüsselten oder sonstwie vor Ausdruck oder Bearbeitung geschützten Dateien.
  2. Rechtlich: Sie haben das alleinige Urheberrecht an dem Werk und es darf noch bei keinem deutschen Verlag zu einer digitalen Veröffentlichung gekommen sein. Werke, die bisher nur auf Papier veröffentlicht worden sind, dürfen eingesandt werden, sofern es keine berechtigen Einwände von dritter Seite gibt.
  3. Inhaltlich: In deutscher Sprache und möglichst frei von Fehlern (Ja, ich lasse auch korrigieren; aber alles hat seine Grenzen) und auf keinen Fall ohne ein Exposé. Wie ein Exposé zu gestalten ist, erfahren Sie ebenfalls hier.

Ihr Exposé ist ihre Eintrittskarte, die Menükarte, die mir das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen muss.

Es sollte Informationen über Handlung, Personen, Spannungsbögen und Besonderheiten ihrer Geschichte in kurzer Form – aber möglichst umfassend – bereitstellen.

Geben Sie sich Mühe. Ein Exposé lässt immer auf die Qualität (oder Nicht-Qualität) des Gesamtwerkes schließen.

Ohne Exposé, keine Veröffentlichung.

Unterschätzen Sie die Mühen nicht, die es macht, ein brauchbares Exposé zu erstellen. Es ist nicht weniger mühselig und von nicht weniger Überarbeitungen geprägt als die „erste Seite“ oder eine Liebesszene.

Eine sehr gute Anregung zum Erstellen eines Exposés und der Strukturierung einer Geschichte im Ganzen bietet die Schneeflockenmethode.

Die Normseite ist eine von deutschen Verlagen genutzte Format-Vorlage, die dabei hilft, den Umfang eines Manuskriptes abzuschätzen und zu vergleichen. Für Journalisten und Übersetzer dient sie auch zur Berechnung von Honoraren.

Sie können – müssen aber nicht – ihr Werk im Normseiten-Format abliefern.

Von der VG Wort wird eine Normseite vereinfacht als Seite à 1500 Anschlägen festgelegt oder als Seite, die dergestalt formatiert wurde, dass sie 30 Zeilen zu jeweils maximal 60 Anschlägen enthält.

Es gibt diese Format-Vorlage u.a. für Word und für OpenOffice.

Weitere Informationen und Format-Vorlagen zum herunterladen erhalten Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Normseite und http://www.literaturcafe.de/normseite-dokumentvorlage-download/.

Wie kann ich Ihnen helfen? Ich übernehme und finanziere mit meinem Verlag u.a.

  • Analyse der potentiellen Leser
  • Hilfestellung bei Plotentwicklung und Charakterzeichnung (wenn gewünscht)
  • E-Book-Erzeugung (Epub, Kindle/Amazon und PDF)
  • Lektorat bzw. Korrektorat
  • Übersetzungen in andere Sprachen
  • Covergestaltung
  • Vertrieb in allen wichtigen nationalen und internationalen Shops (zur Übersichtsliste)
  • Produktion von Hörbüchern
  • Abrechung
  • Marketing (PR-Meldungen, Genre-Portale, Goodreads, Lovelybooks etc.)

Die Antwort ist leicht: weil der Markt es so verlangt. Es ist heutzutage unumgänglich, dass der Autor im direkten Kontakt mit den Fans steht. So was lässt sich am besten über einen eigenen Blog oder eine Facebook-Seite realisieren. Und diese Aufgabe kann der Verlag nicht übernehmen, das würde nur unglaubwürdig sein. Aber natürlich gebe ich bei den ersten Schritten Hilfestellung.

Natürlich, vorausgesetzt das zugrundeliegende Werk fällt nicht (mehr) unter das Urheberrecht.

Ich habe mir darüber natürlich meine eigenen Gedanken gemacht, die ich in einem kleinen Aufsatz gesondert erläutere.

Für Buchhändler

Sie würden gerne E-Books aus dem Hause Null Papier selbst verkaufen? Dann bietet sich die Möglichkeit, einen White Label Shop zu nutzen. Dabei handelt es sich um ein Grundgerüst für einen Shop im Internet, den Sie mit ihrem eigenen Design oder Logo füllen können (daher auch der Begriff White Label).

Mehr Informationen finden Sie u.a. hier: