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Newsletter Null Papier Verlag, 24.05.2026

Diese Ausgabe ist ein literarischer Beziehungstest mit Nebenwirkungen. Jane Austen lächelt höflich und zerlegt nebenbei den Heiratsmarkt. Heinrich Mann lässt eine Frau gegen Konventionen anlaufen. D. H. Lawrence, Schnitzler und Wedekind zeigen, dass Erwachsenwerden, Begehren und gesellschaftliche Moral selten friedlich miteinander Kaffee trinken.

Dazu gibt es eine Bühne mit möglichem echten Tod, einen letzten Zauberer, einen Golem im Schattenreich und Laßwitz’ große Science-Fiction-Vision. Und weil es offenbar noch nicht dramatisch genug ist, legt Spengler gleich den Untergang des Abendlandes auf den Tisch.

Kurz: Liebe, Scham, Aufbruch, Abgrund und Weltende. Also im Grunde ein ganz normaler Newsletter.


Stolz und Vorurteil

Jane Austen

0,99 

»Es ist eine Wahrheit, über die sich alle Welt einig ist, dass ein unbeweibter Mann von einigem Vermögen unbedingt auf der Suche nach einer Lebensgefährtin sein muss.«

Seiten: 529

 
 

Zwischen den Rassen

Heinrich Mann

0,99 

Die Geschichte einer jungen Frau, die sich nicht zwischen zwei Männern entscheiden kann und im Geiste der Frühemanzipation mit den Konventionen bricht.

Seiten: 585

 
 

Heidi

Johanna Spyri

0,99 

Illustrierte Fassung beider Bücher: Heidis Lehr- und Wanderjahre und Heidi kann brauchen, was es gelernt hat

Seiten: 340

 
 

Evas Spiel

Verena Schindler

6,99 

Was wäre, wenn ein Schauspieler auf der Bühne wirklich stürbe? Ein inszenierter, realer Bühnentod also.

Seiten: 217

 
 

Der Hexer von Hymal, Buch XXIV: Der letzte Zauberer

N. Bernhardt

2,49 

Nikko bleibt kaum Zeit, die schockierenden Ereignisse in Khond zu verarbeiten. Bald schon stellt er fest, dass alles sogar noch viel schlimmer ist. Ist er etwa der einzig übrig gebliebene Zauberer?

Seiten: 195

 
 

Söhne und Liebhaber

D. H. Lawrence

0,99 

Lawrence’ dritter Roman und wird heute gemeinhin als sein frühes Meisterwerk bezeichnet.

Seiten: 649

 
 

Frühlings Erwachen

Frank Wedekind

0,99 

Frühlings Erwachen (Untertitel: »Eine Kindertragödie«) ist ein im Jahr 1891 erschienenes gesellschaftskritisches und auch satirisches Drama von Frank Wedekind.

Seiten: 136

 
 

Therese – Illustrierte Fassung

Arthur Schnitzler

0,99 

Schnitzler, der Meister des inneren Monologs, führt uns das Schicksal der Heldin so klar vor Augen, dass wir nur mitleiden können.

Seiten: 435

 
 

Der Untergang des Abendlandes

Oswald Spengler

0,99 

Das meist diskutierte Geschichtswerk seiner Zeit. Heute noch missverstanden, umgedeutet, fehlinterpretiert und missbraucht. Der Titel ist zum Fanal geworden.

Seiten: 1944

 
 

Der Golem

Gustav Meyrink

0,99 

Der Golem - ein früher Schauerroman der unbekannteren Art

Seiten: 431

 
 

Auf zwei Planeten

Kurd Laßwitz

0,99 

Vertreter der ersten deutschen Science-Fiction-Literatur

Seiten: 1100

 
 
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