
Der eiserne Gustav
Ein versöhnlicherer Roman von Fallada, der in der Figur des Gustav Hackendahl wenigstens ein „bissken“ trotzigen Optimismus verbreiten kann.

Ein versöhnlicherer Roman von Fallada, der in der Figur des Gustav Hackendahl wenigstens ein „bissken“ trotzigen Optimismus verbreiten kann.

Diese Gesichte ist auch die Geschichte unserer Großeltern. Zwischen den Weltkriegen, in Zeiten von Unsicherheit, Wirtschaftskrise und Inflation kämpft ein junges Paar ums Überleben.

Die Berliner Variante des „großen Gatsby“ – mit weniger Glamour, aber mit mehr Berliner Schnauze.

Fallada entführt in eine Parallelwelt von Gewalt und Hierarchien, in der selbst das ärmste Schwein noch jemanden findet, den er unterdrücken und ausbeuten kann.

Ein Kleinbürger säuft sich ins Verderben. Keiner konnte die Abgründe des Menschen so beschreiben wie Fallada in seiner schnörkellosen Prosa.

Falladas schonungslose Abrechnung mit dem Nazi-Regime. Ein Buch, das ob seiner Härte und Klarheit nichts anders machen kann als betroffen.