Aus gegebenen Anlass – wie es so schön im Politsprech heißt – würde ich gerne an die beiden Kinderbuchklassiker „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ erinnern.
Am heutigen Donnerstag läuft mit „Alice im Wunderland – Alice hinter den Spiegeln“ die neue Verfilmung mit Johnny Depp an. Die von Tim Burton verfilmte Disney-Produktion des ersten Teils (bei dem zweiten ist er nur als Produzent tätig) zählt zu den 20 Filmen weltweit, die über eine Milliarde Dollar eingespielt haben.
Noch viel bunter aber, als es eine Verfilmung jemals sein kann, sind die Geschichten von Lewis Carroll selbst.
Wer Gedichte wie Folgendes hervorbringt, der schlägt jede Computeranimation:
Beware the Jabberwock, my son!
The jaws that bite, the claws that catch!
Beware the Jubjub bird, and shun
The frumious Bandersnatch!(Vorsicht vor dem Plapperschreck, mein Sohn!
Vor den Zähnen, den Klauen, dem Hohn!
Vorsicht vor dem Pick-Quak-Vogel mit der Klapper,
Und meide den frumiosen Bänderschnapper!)
Die fantastische Neu-Übersetzung stammt übrigens von Nadine Erler.
Und für die Freunde des Visuellen sind auch alle bekannten Zeichnungen von John Tenniel in hochauflösenden Format mit dabei.










Schreiben Sie einen Kommentar
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.