Hans Dominik war der Pionier des utopischen Romans in Deutschland und einer der erfolgreichsten deutschen Populärschriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1872 in Zwickau geboren und starb 1945 während des Kriegsendes in Berlin. Neben Science-Fiction hat Dominik auch Sachbücher und Artikel mit technisch-wissenschaftlichen Inhalten verfasst.
Sein erster utopischer Roman »Die Macht der Drei« erschien 1922 als Fortsetzungsgeschichte und wurde kurz darauf als Buch veröffentlicht. Ab 1924 widmete sich Dominik ganz der Schriftstellerei, in Jahresabständen erschienen weitere Romane.
Hans Dominik starb am 9. Dezember 1945 in Berlin.

John Workman
Ein spannende Jugendgeschichte, kommentierte und illustrierte Fassung aller vier Bände. Die Abenteuer des John Workmann im technikverliebten Amerika der 1910er

Die Spur des Dschingis-Khan
Krieg zwischen Europa und dem Gelben Reich. Neueste Erfindungen und aufstrebender Pioniergeist begünstigen die europäische Expansion nach Osten. Der neue Herrscher im chinesischen Reich, der sich als der wahre Erbe des mächtigen Dschingis-Khan sieht, fühlt sich und sein Volk bedrängt. Er mobilisiert seine Riesenheere im Kampf gegen die verhassten Europäer.

Die Macht der Drei
Das erste Buch des ersten deutschen Science-Fiction-Autors. Die nahe Zukunft: Das Britische Weltreich droht zu zerfallen, der Konflikt mit den USA spitzt sich zu. Schließlich erklären die Briten den USA den Krieg. In diesem Moment greift die „Macht der Drei ein“: Drei Männer mit einer neuartigen, gefährlichen Waffe.


Befehl aus dem Dunkel
Dominiks darstellerische Kraft verleiht dem phantastischen Geschehen die Überzeugungskraft des technisch Möglichen.

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