Beschreibung
„Die Macht der Drei“ ist ein technisch-wissenschaftlicher Zukunftsroman.
Die nahe Zukunft: Das Britische Weltreich droht zu zerfallen, der Konflikt mit den USA spitzt sich zu. Schließlich erklären die Briten den USA den Krieg. In diesem Moment greift die „Macht der Drei ein“: Drei Männer mit einer neuartigen, gefährlichen Waffe, dem telenergetischen Strahler. Dieser verleiht ihnen ungeheure Macht. Die Zukunft der Menschheit hängt von diesen drei Männern ab.
Nach einem Vorabdruck in der Zeitschrift „Die Woche“ erschien der Roman 1922 beim Berliner Scherl-Verlag erstmals in Buchform. Wie auch die anderen Romane und Geschichten Dominiks wurde „Die Macht der Drei“ bei Veröffentlichungen nach 1945 teilweise erheblich gekürzt bzw. zensiert.
Lesen Sie hier erstmalig die vollständige und kommentierte Originalfassung von 1922.
Mit einem illustrierten Vorwort des Verfassers.
ISBN 978-3-954187-03-4 (Mobi), 978-3-954187-04-1 (Epub), 978-3-954187-05-8 (PDF), 978-3-954187-07-2 (Print)Unter der Faust jenes Cyrus Stonard, der nach dem ersten verlorenen Kriege gegen Japan den Aufstand des bolschewistisch gesinnten Ostens gegen den Bürgerlichen Westen mit eiserner Strenge niedergeschlagen und dann den zweiten Krieg gegen Japan siegreich durchgeführt hatte. Die unbeschränkten Vollmachten des Präsident-Diktators nötigten auch die amerikanischen Zeitungen zu einiger Zurückhaltung in allen die Regierung und Regierungsmaßnahmen betreffenden Notizen.
Etwas Besonderes mußte passiert sein, wenn die sämtlichen New Yorker Zeitungen diesem Ergebnis übereinstimmend ihre erste Seite widmeten und mit der Ausgabe von Extrablättern fortfuhren. Noch ehe die letzten Exemplare der eben erschienenen Ausgabe ihre Käufer gefunden hatten, stürmte eine neue Schar von Zeitungsboys mit der nächsten Ausgabe der Morgenblätter den Broadway entlang.
Bülck –
Hallo Herr Schulz,
diese Fassung entspricht genau meinen Erwartungen. Bitte weiter so. Ich hoffe die anderen Klassiker von Hans Dominik werden Sie ebenfalls verlegen.
Gruß
ein treuer Fan der SF
Jürgen Schulze –
Hallo, lieber SF-Fan.
Es sind Leser wie Sie, für die ich meine Arbeit liebend gerne mache.
Danke für das Lob, das tut immer gut.
Ihr
Jürgen Schulze
Willy S. –
Sehr GUT
Danke, Herr Schulz, für die liebevoll (wie immer) umgesetzte Fassung.
Ich wollte die Werke von H. Dominik schon immer mal im Original lesen.
Hoffentlich folgen auch noch die anderen Bücher.
Gruß
Willy S.