Hans Fallada bei Null Papier

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Hans Fallada (21. Juli 1893–5. Februar 1947), eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen, war ein deutscher Schriftsteller. Sein nüchterner, objektiver Stil, in dem er seine fiktionalen Berichte über meist scheiternde Gestalten verfasste, macht ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der „Neuen Sachlichkeit“.

Wolf unter Wölfen

»Wolf unter Wölfen« ist in seiner Komplexität von Handelnden und Handlung eine episch angelegte Charakterstudie und einer der Klassiker der deutschen Literatur.

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Wer einmal aus dem Blechnapf frisst

Fallada entführt in eine Parallelwelt von Gewalt und Hierarchien, in der selbst das ärmste Schwein noch jemanden findet, den er unterdrücken und ausbeuten kann.

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Märchen vom Stadtschreiber, der aufs Land flog

Fallada schrieb dieses längere Märchen für Erwachsene, genauer handelt es sich um ein Kunstmärchen mit wundervollen Illustrationen des jung verstorbenen Holzschneiders und Karikaturisten Heinz Kiwitz.

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Kleiner Mann – was nun?

Diese Gesichte ist auch die Geschichte unserer Großeltern. Zwischen den Weltkriegen, in Zeiten von Unsicherheit, Wirtschaftskrise und Inflation kämpft ein junges Paar ums Überleben.

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Junger Herr – ganz groß

Ein vergnüglicher Roman um das Erwachsenwerden, im Handeln und im Lieben – ein leichter Roman, wie man ihn von Fallada nicht erwartet hätte.

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Jeder stirbt für sich allein

Falladas schonungslose Abrechnung mit dem Nazi-Regime. Ein Buch, das ob seiner Härte und Klarheit nichts anders machen kann als betroffen.

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Hans Fallada – Gesammelte Werke

Jeder stirbt für sich allein, Der Trinker, Wer einmal aus dem Blechnapf frisst, Ein Mann will nach oben, Kleiner Mann – was nun?, Der eiserne Gustav, Bauern, Bonzen und Bomben, Wolf unter Wölfen

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Ein Mann will nach oben

Die Berliner Variante des „großen Gatsby“ – mit weniger Glamour, aber mit mehr Berliner Schnauze.

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Der Trinker

Ein Kleinbürger säuft sich ins Verderben. Keiner konnte die Abgründe des Menschen so beschreiben wie Fallada in seiner schnörkellosen Prosa.

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Der junge Goedeschal

Dieser von Fallada als Pubertätsroman bezeichnete Band war die erste ernst zu nehmende Veröffentlichung des Autors, zu der dieser aber zeitlebens ein zwiespältiges Verhältnis haben sollte

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Der eiserne Gustav

Ein versöhnlicherer Roman von Fallada, der in der Figur des Gustav Hackendahl wenigstens ein „bissken“ trotzigen Optimismus verbreiten kann.

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Der Alpdruck

Es ist die Zeit zwischen Krieg und Frieden: April 1945; der Untergang hat stattgefunden – Deutschland liegt am Boden. Die deutsche Bevölkerung ahnt, was auf sie zukommen mag.

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2 Responses

  1. Claudia Rothe
    | Antworten

    Ich habe mich in den letzten Wochen durch viele Gesammelte Werke, darunter auch die Hans Falladas gelesen. Um die zwei vorangegangen Generationen verstehen zu können, helfen die so trefflich beschriebenen Zeiten aus dem 1. und 2. Weltkrieg. Man macht sich keine Vorstellung, wie arm die Menschen, wie verzweifelt die Kriegsheimkehrer, die Trümmerfrauen und skrupellos die Überlebenstricks der Speckjäger waren. Ich sehe mit ganz anderen Augen auf die Zeit meiner Großeltern und kann viele Handlungen meiner Eltern heute viel besser nachvollziehen.
    Vielen Dank für diesen Einblick in die deutsche Geschichte!

    • Jürgen Schulze
      | Antworten

      Mir ging es ähnlich. Man benötigt nur einige Zeilen aus „Kleiner Mann, was nun?“, um sich zu vergegenwärtigen, wie gut es uns hier und jetzt geht.
      DIESE Bücher sollten Pflichtlektüre in Schulen werden.

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