Das Parfüm der Dame in Schwarz

1,99 
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Wieder ein Schloss, wieder ein geheimnisvolles Verbrechen, und wieder eine Gruppe von Menschen, von denen jeder der Täter sein könnte.

Lösche Auswahl

ISBN 978-3-962814-97-7 (Kindle), 978-3-962814-96-0 (Epub), 978-3-962814-98-4 (PDF), 978-3-962814-99-1 (Print)

Beschreibung

Ein weiterer Kriminalfall mit dem zwielichtigen Frédéric Larsan und dem Reporter Joseph Rouletabille.

Mathilde Stangerson und Robert Darzac, nach den abenteuerlichen Erlebnissen aus „Das Geheimnis des gelben Zimmers“ nun frisch verheiratet, fahren zu ihren Freunden Edith und Arthur Rance nach Château d’Hercule.

Aber der geheimnisvolle Larsan taucht wieder auf ihrem Weg auf und terrorisiert weiterhin die schöne Mathilde. Rouletabille, unterstützt vom treuen Sainclair, untersucht, wie Larsan es gelungen ist, in das Château einzudringen.

Wieder ein Schloss, wieder ein geheimnisvolles Verbrechen, und wieder eine Gruppe von Menschen, von denen jeder der Täter sein könnte.

Die Verfilmung von 2005 war in Frankreich ein großer Erfolg.

Gaston Louis Alfred Leroux war ein französischer Journalist und Schriftsteller. Weltbekannt ist er vor allem durch seinen Roman „Das Phantom der Oper“.

Seit den rätselhaften Ereignissen von Glandier befand ich mich in einem Geisteszustand, der mich hinter den einfachsten Begebenheiten etwas Übernatürliches vermuten ließ. Der letzte Unfall geschah in meiner Gegenwart, als ich gerade Darzac zur Universität abholen wollte. Ich brachte unsern Freund zu einem Arzt, nachdem ich Brignolles’ Begleitung, die er uns anbot, kurz zurückgewiesen hatte.

Unterwegs fragte mich Darzac, warum ich den armen Brignolles so schlecht behandelt hätte. Ich sagte ihm, dass ich den Burschen erstens nicht leiden könne, weil seine Manieren mir nicht gefielen, und zweitens, weil er meiner Ansicht nach an dem Unfall schuld sei. Darzac wollte meine Beweisgründe dafür wissen, und als ich ihm keine geben konnte, lachte er mich aus. Aber er lachte nicht mehr, als der Doktor ihm sagte, er hätte leicht sein Augenlicht einbüßen können, und es sei ein Wunder, dass er so gut davongekommen sei.

Die Unruhe, die Brignolles in mir erweckte, war sicher lächerlich, denn die Unfälle wiederholten sich nicht. Aber dennoch – ich habe nun einmal eine Voreingenommenheit gegen ihn, und ich schrieb es ihm allein zu, dass die Gesundheit Darzacs sich nicht bessern wollte. Zu Beginn des Winters hustete Darzac so stark, dass wir alle ihn baten, Urlaub zu nehmen, um sich im Süden gründlich zu erholen. Die Ärzte rieten ihm zu einem Aufenthalt in San Remo. Er fügte sich schließlich, und acht Tage nach seiner Abreise schrieb er uns, dass er sich schon viel wohler fühle.

ISBN 978-3-962814-97-7 (Kindle), 978-3-962814-96-0 (Epub), 978-3-962814-98-4 (PDF), 978-3-962814-99-1 (Print)


Verlag: Null Papier Verlag
Erstveröffentlichung: 28. Mai 2018
Ausgabe: 1. Auflage
ISBN: 978-3-962814-96-0
ISBN: 978-3-962814-97-7
ISBN: 978-3-962814-98-4
Format:EBook

Zusätzliche Information

Format

Epub, Kindle, PDF

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